Niños en la Calle e. V.
 
Niños en la Calle   e. V. ein Projekt zur  Hilfe für Strassenkinder in Lateinamerika.
 
    13.01.2019

    Sehr geehrte, liebe Mitglieder (innen) und Unterstützer(innen),
     
    seit 2009 haben wir einige Kerzen gegen die Dunkelheit ...


News

2  ...  Weiter  Ende 

Abschlussbericht

Sehr geehrte, liebe Mitglieder (innen) und Unterstützer(innen),
 
seit 2009 haben wir einige Kerzen gegen die Dunkelheit angezündet und dabei sind alle Arbeiten und Kosten unseres Strassenkinder-Projektes ehrenamtlich getragen worden(!).
Aus der ursprünglichen medizinischen Basis-Versorgung durch ein Ärzte-Ehepaar  sind mit Ihren/Euren  vielen, vielen kleinen und grossen
Spenden- und Unterstützungsaktionen sowie durch  Hunderte Menschen über die Akuthilfen hinaus nachhaltige Strukturen enstanden.
Die von uns geförderten Projekte laufen gut und bieten kleine Ansätze für Schutz und Perspektiven.
Das Sozialzentrum Don Bosco mitten im üblen Slum Nigeria in Guayaquil (Lernraum s.o.) ist vom Vizepräsidenten Ecuadors für vorbildliche Sozialarbeit ausgezeichnet worden.
 
Der Vorstand ist aus beruflichen und familiären Gründen (u.a. 3 Enkel, Tendenz steigend) nicht mehr in der Lage, die aufwendigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Südamerika mit der erforderlichen Sorgfalt weiter durchzuführen.
Die Mitgliederversammlung unseres gemeinnützigen Vereines hat daher am 09.12.2018 nach erfolgreichem Resumee beschlossen, den Verein zum Jahreende 2018 aufzulösen.
Die Website wird als Ansporn für Nachfolge-Projekte ab 2019  inaktiv, jedoch  weiter einsehbar sein.
 
Wir danken an dieser Stelle allen ehrenamtlichen Helfer(innen) ganz herzlich für 9 Jahre fruchtbringendes Engagement im Sinne der
Kinder - muchas gracias!!! - und wünschen frohe Festtage.
 
Mit besten Grüssen

Dra.med. (Ecuador) Maria de los Angeles Anasco und Dr.med. Ralf Wiertelarz

Klicken Sie HIER um die Bilder anzusehen.


Sozialzentrum Juanito Don Bosco in

Anbei ein  paar aktuelle  Fotos, was z.B. aus  Ihren Spenden geworden ist:
es lernen Strassenkinder im Armutsviertel in dem von uns  unterstützten Sozialzentrum in Guayaquil/Ecuador nun an Computern mit eigener Stromherstellung für eine Chance auf eine bessere Zukunft:

Saludos cordiales,

Le saluda Cristina Rivera, asistente del Departamento de Proyectos de la Fundación Proyecto Salesiano Guayaquil. Adjunto  le envío las fotos solicitadas de la sala de computación del Centro de Referencia Juanito Bosco en Nigeria, Isla Trinitaria de Guayaquil.

Bendiciones
Cordialmente

Rosa Cristina Rivera Zambrano
Departamento de Proyectos
Fundación Proyecto Salesiano Guayaquil
Km 10.5 Vía a Daule - Casa Don Bosco
042 113186 - 113467 Ext. 110

www.proyectosalesianoecuador.org

Link zu den Fotos: FOTOS


Tätigkeitsbericht 2014-2015

Sehr geehrte, liebe Mitglieder und Unterstützer(innen)
 
unsere beiden Hauptprojekte in Ecuador - das Kinder- und Jugendzentrum Honrar la Vida in Quito
und das Sozialzentrum Don Bosco in Guayaquil - laufen gut und sind ein Beispiel für Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.
Der Projektleiter des Salesianerordens im Slum "Nigeria" in Guayaquil - Padre Marco - ist vom Ecuadorianischen Vize-Präsidenten
für vorbildliche Sozialarbeit ausgezeichnet worden (siehe Bericht)
Der beigefügte Tätigkeitsbericht wird diesmal durch viele  ausdrucksvolle  Kinderfotos des peruanischen Profi-Fotographen Javier Gamboa bereichert.
Die Gesichter der Kinder sagen mehr als Worte.
Für seine ehrenamtliche Tätigkeit sei ihm und den vielen Unterstützer(innen) herzlich gedankt im Namen der Kinder.
 
Wie bei uns üblich, kommt jede Spende ohne jegliche Abzüge wie Verwaltungskosten in den Projekten an, da alle anfallenden Kosten
ehrenamtlich getragen werden (!) : "Es ist besser. eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu betrauern".
 
In diesem Sinne beste Grüsse aus derzeit Ecuador
 
Dr.med. Ralf Wiertelarz

 

Tätigkeitsbericht 2014-2015


Früchte Ihrer Geburtstagsgeschenke

Sehr geehrter Herr Kreiner,
 
mit Freude kann ich Ihnen mitteilen,  dass  Ihre grosszügige Spende wie angekündigt ohne jede Abzüge wie
Reise- oder Verwaltungskosten angekommen und verwendet worden ist.
In "Nigeria" - dem üblen Slum vieler Afro-Ecuadorianer in Guayaquil - konnten die Salesianer mit u.a. Ihrer Spende neben der aktuellen Erweiterung
der Armenküche auf 5 Mahlzeiten in der Woche einen Lernraum mit diversen Computern einrichten, damit die Kinder durch Bildung  Chancen zu
einem selbstbestimmten Leben bekommen. Damit in der schwülen Hitze sowie der Wärmeabstrahlung  durch die vielen  Computer mit klarem Kopf gearbeitet
werden kann, wurde der Raum einigermassen klimatisiert.
Bei der Inspektion des Projektes vor zwei Wochen durch die Frankfurter Lehrerin Beate Rosenberger-Althen sind durch ihren Partner Javier Gamboa-
einem peruanischen Profi-Fotographen mit sozialem Engagement - aussergewöhnlich gute Fotos entstanden (auch bei deren  Projektbesuch in Kinder- und Jugendzentrum Honrar la vida in Quito).
Ein symbolhaftes Bild mag der Junge an der Leiter im Anhang sein mit dem T-Shirt "Educacion"  - etwa wie Aufstieg durch Bildung.
 
Weil in dem Slum oft der Strom zusammenbricht und nicht ausreicht, wird ein Generator und Transformator benötigt.
Bin zur Zeit in Ecuador und mit einem Rest an Spenden machen wir die  Hilfe zur Selbsthilfe weiter möglich.
Die Ecuadorianische Regierung hat ja wie berichtet die Sozialarbeit Padre Marcos vor kurzem offiziell gewürdigt und dies lässt auf eine
weitere positive Entwicklung hoffen.
Ein Bericht folgt.

BILDER
 
Herzlichen Dank im Namen der Kinder und
beste Grüsse aus Ecuador nach Weiden
 
Dr. Ralf Wiertelarz


Padre Marco

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer(innen),
 
Padre Marco ist aus unseren Berichten als tatkräftiger" Motor" im Slum "Nigeria" (abfällige Bezeichnung wegen der vielen Afro-Ecuadorianer) bekannt. Wir unterstützen ihn und Padre Esteban bekannterweise  beim Aufbau des Sozialzentrums mitten im Slum.
 
Nun haben der Präsident Ecuadors, Rafael Correa, und der Vize-Präsident bei ihrem Besuch im  Slum die langjährigen Verdienste Padre Marcos ganz offiziell gewürdigt. Sie vermieden den Begriff "Strassenkinder" und sprachen   rücksichtsvoll von "vulnerablen, verletzlichen" Kindern.
 
Die offizielle Würdigung des humanitären Einsatzes von höchster Regierungsseite sehen wir als positives Zeichen für die Entwicklung einer Hilfe zur Selbsthilfe - so soll es ja auch sein.
Von dem aktuellen Projektbesuch im August werden wir weiter berichten.
Beharrlichkeit selbst in schwierigsten Orten und Situationen wie in diesem Projekt wird  Früchte tragen.


2  ...  Weiter  Ende 

 
Designed by www.designed4you.de
Copyright © Niños en la calle e.V.